Funktionen
GFI MailEssentials™
Die wichtigsten Funktionen
- SpamRazerTM: zusätzliche Anti-Spam-Engine für noch höhere
Erkennungsrate
- Automatische Whitelist-Verwaltung zur Reduzierung von Fehlalarmen
- Unterschiedliche Anti-Spam-Technologien, inklusive Bayes-Analyse und IP-Filterung
- Abwehr von schwer erkennbarem Unzustellbarkeits-, MSNBC- und CNN-Spam
- Echtzeit-Dashboard für präzisen Überblick
Weitere Funktionen
- Server-basierte Abwehr von Spam- und Phishing-E-Mails
- Regelmäßige Aktualisierung der Spam-Profil-Datenbank
- Schutz vor betrügerischen Phishing-E-Mails
- Ablage von Spam in Benutzerordner für Junk-E-Mail
- Listen-Server für Newsletter und Diskussionslisten
- Einfache Leistungssteigerung des Bayes-Filters mit Hilfe von Öffentlichen Ordnern
- Erweiterung von Blacklists/Whitelists durch Anwender über Öffentliche
Ordner
- Analyse des E-Mail-Headers und Keyword-Prüfung
- Abgleich mit DNS-Blacklists (DNSBL) von Drittanbietern
- Unterstützung für SURBL-Server von Drittanbietern
- Automatische Whitelist-Verwaltung zur Reduzierung von Fehlalarmen
- Schneller Zugriff auf E-Mails von neuen Absendern
- Schutz vor Directory Harvesting Attacks (DHA)
- Berichte zur Spam-Filterung und zum E-Mail-Traffic
- Unterstützung des Sender Policy Framework (SPF)
- Individuelle Priorisierung von Anti-Spam-Modulen
- Unternehmensweiter Disclaimer/Kopfzeilentext/Fußzeilentext
- E-Mail-Überwachung
- E-Mail-Archivierung in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank
- Nahtlose Integration mit Microsoft Exchange Server, Lotus Domino und anderen SMTP-Servern
- Einsatz in virtuellen Umgebungen
- … u. v. m.
GFI MailSecurity™
Die wichtigsten Funktionen
- Virenkontrolle mit mehreren Scan-Engines
- Überprüfung auf Trojaner und ausführbare Dateien
- Verhinderung des Informationsdiebstahls über betrügerische Websites
- Anhangskontrolle
- Granulare, anwenderspezifische E-Mail-Inhaltsrichtlinien und -Filterung
Weitere Funktionen
- Scan-Engines von Norman und BitDefender bereits im Lieferumfang enthalten
- Optionale Antiviren-Engines von Kaspersky, McAfee und AVG
- Automatisches Entfernen von HTML-Skripten
- Spyware-Erkennung
- Optimale Datenaufbereitung durch kostenfreies Reporting-Modul
- Individuell anpassbare Quarantäne-Filter
- Schnelle Statushinweise zum Quarantänebereichs per RSS-Feeds
- Web-basierte Konfiguration für flexibles Remote-Management
- Genehmigen/Ablehnen von Quarantäne-E-Mails mit Hilfe des Moderator-Clients,
E-Mail-Clients oder eines Web-basierten Moderator-Tools
- Suchfunktion für Quarantäne-Mitteilungen
- Umfassender Gefahrenbericht für Quarantäne-E-Mails
- Einsatz in virtuellen Umgebungen
- … u. v. m.
Funktionen
GFI MailEssentials™ – Funktionen
SpamRazer™ – zusätzlicher Schutz vor Spam-Mails
SpamRazer als ergänzende Anti-Spam-Engine sorgt seit Version 14 von GFI MailEssentials
für doppelten Schutz. Dank häufiger automatischer Updates kommt das intuitiv
einsetzbare Abwehrmodul ohne Konfigurierung aus. So lassen sich aktuelle Spam-Angriffe
wie NDR- (Non-Delivery-Report), CNN- und MSNBC-Spam sowie viele andere neuartige
Bedrohungen effektiv blockieren. Die Engine nimmt ihre Arbeit ohne weitere Voreinstellungen
auf. Selbst bei neuen Spam-Wellen müssen Administratoren keine Anpassungen
vornehmen. Zusätzlich sorgen die Filterung per IP-Reputation, Bayes-Analyse
und andere fortschrittliche Abwehr-Technologien für eine Spam-Erkennungsrate
von über 99 %. Präzise Analysefunktionen garantieren ein branchenweit
führendes Minimum an Fehlalarmen, um zu gewährleisten, dass erwünschte
Nachrichten nicht versehentlich gelöscht werden.
Echtzeit-Dashboard für präzisen Überblick
Administratoren können sich mit einem Blick auf das Echtzeit-Dashboard über
den Status der Sicherheitslösung und die vom Mailserver verarbeiteten Nachrichten
informieren. Die Anzeige gibt Aufschluss über den Zustand der wichtigsten Dienste
von GFI MailEssentials, liefert Statistiken zur E-Mail-Übertragung sowie
zu abgewehrtem Spam und informiert über POP2Exchange-Prozesse.
Ressourcenschonende Überprüfung
Einbindung in die Exchange-Server-Umgebung und Kontrollen durch GFI MailEssentials
erfolgen bereits auf SMTP-Ebene. So lässt sich noch vor dem vollständigen
Abruf von Mitteilungen durch den Mailserver feststellen, ob es sich um Spam oder
eine erwünschte E-Mail handelt. Das Datenaufkommen wird reduziert, und Ressourcen
lassen sich effizienter nutzen.
Berichterstellung zum Spam-Aufkommen
Administratoren können Mitarbeiter täglich per Bericht über die für
sie eingegangenen Nachrichten informieren, samt Aufschlüsselung in legitime
E-Mails und blockierten Spam. Anwender werden so über die Effizienz der Anti-Spam-Engines
auf dem Laufenden gehalten und empfangen eine vollständige Übersicht zu
sämtlichen unerwünschten und blockierten Mitteilungen.
OPTIMIERT: Abwehr von schwer erkennbarem Unzustellbarkeits-, MSNBC- und CNN-Spam
Viele Spammer haben tausende Rechner argloser User unter ihrer Kontrolle ("Zombie-PCs"),
die sie zum Massenversand von Nachrichten missbrauchen. Mit Hilfe des Botnet/Zombie-Checks
von GFI MailEssentials lässt sich schwer identifizierbarer Attachment-Spam
wie Bilder-, PDF-, Excel- und ZIP-Spam abwehren. Unerwünschte E-Mails werden
rasch und zuverlässig herausgefiltert – bei einer sehr geringen Anzahl
an Fehlalarmen. Gleich zwei Anti-Spam-Engines und leistungsstarke Technologien wie
Bayes-Analyse und IP-Reputation dämmen die Flut an NDR- (Non-Delivery-Report),
CNN-, MSNBC- und zahlreichen anderen Spam-Varianten ein.
Server-basierte Abwehr von Spam- und Phishing-E-Mails
GFI MailEssentials wird auf dem Mailserver oder Gateway installiert, um bereits
dort Schutz zu bieten. Einsatz und lästige Administration Desktop-gestützter
Produkte zur Spam- und Phishing-Abwehr sind somit nicht länger notwendig. Nachrichtenspeicher
werden dank der Server-seitigen Einrichtung nicht mehr mit Spam belastet. Zudem
entfallen Anwenderschulungen zu Erstellung und Aktualisierung von Regeln zur Spam-Abwehr.
Bayes-Filtertechnologie
Die Bayes-Filtertechnologie wird von zahlreichen führenden Experten und Fachpublikationen
als beste Methode zur Abwehr von Spam empfohlen Spam wird anhand statistischer Berechnungen
identifiziert, die bekannte Spam-Mitteilungen und erwünschte Nachrichten ("Ham")
berücksichtigen. Der lernfähige Filter ist anderen Anti-Spam-Lösungen
überlegen, da er nicht nur nach Stichwörtern sucht oder bei der Blockierung
lediglich auf heruntergeladene Spam-Signaturen vertraut: Zur Erkennung und Abwehr
unerwünschter Mitteilungen werden spezielle mathematische Formeln und ein Datenbestand
eingesetzt, der direkt an Ihr Mail-System angepasst wird. GFI Software erfasst hierfür
fortlaufend neue Spam-Daten, die das Produkt selbsttätig herunterlädt.
Alle Ham-Daten werden wiederum automatisch über ausgehende E-Mails ermittelt.
Der Bayes-Filter rekonfiguriert sich daher kontinuierlich – Spammer können
diesen individuellen Schutz nicht überwinden. Schon nach einer zweiwöchigen
Lernphase ohne Administratoreingriff wird eine Spam-Erkennungsrate von über
99 % erreicht. Die Vorteile der Bayes-Filtermethode im Überblick:
- Überprüfung von Mitteilungen als Ganzes – nicht nur auf Stichwörter/bekannte
Spam-Signaturen
- Erfassung der Merkmale ausgehender Mitteilungen (Ham) zur weiteren Reduzierung von
Fehlalarmen
- Kontinuierliche Anpassung des Schutzes durch fortlaufende Verarbeitung neuer Spam-
und gültiger Nachrichten
- Unternehmenseigener Datenbestand zur Spam-Abwehr – ein individueller und daher
unüberwindbarer Schutz
- Spam-Erkennung für mehrere Sprachen
Regelmäßige Aktualisierung der Spam-Profil-Datenbank
Die Spam-Profil-Datenbank des Bayes-Filters wird über Update-Downloads von
der GFI-Website aktualisiert, um immer die neuesten Spam-Varianten und -Techniken
erkennen zu können. In Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen, die Spam-Mitteilungen
erfassen und darüber informieren, wird der Datenbestand stets auf einem aktuellen
Stand gehalten.
Schutz vor betrügerischen Phishing-E-Mails
Das Anti-Phishing-Modul von GFI MailEssentials identifiziert und schützt vor
Gefahren, die von speziell präparierten, betrügerischen E-Mails ausgehen.
Die Erkennung erfolgt über eine fortlaufend aktualisierte, spezielle Datenbank
– hierdurch lassen sich selbst die neuesten Phishing-Varianten abwehren. Zusätzlich
wird in jeder empfangenen E-Mail nach Begriffen gesucht, die in typischen Phishing-E-Mails
vorkommen.
Ablage von Spam in Benutzerordner für Junk-E-Mail
Legen Sie flexibel fest, wie mit Spam-Nachrichten zu verfahren ist: Sie können
gelöscht, in einen Ordner verschoben sowie an eine öffentliche E-Mail-Adresse,
einen Öffentlichen Ordner oder an individuell festlegbare E-Mail-Ordner der
einzelnen Empfänger weitergeleitet werden (z. B. "Junk-E-Mail").
Anwender können E-Mails, die als Spam klassifiziert wurden, somit leichter
überprüfen.
Listen-Server für Newsletter und Diskussionslisten
Unternehmens-Newsletter lassen sich optimal mit Hilfe eines Listen-Servers verschicken,
der das Abonnieren von Mitteilungen und deren Abbestellung (durch Anti-Spam-Regelungen
vorgeschrieben) automatisiert. Der Einsatz von Listen-Servern ist bislang jedoch
von hohen Kosten, einem großen Administrationsaufwand und der fehlenden Integrationsmöglichkeit
mit Microsoft Exchange Server geprägt gewesen. GFI MailEssentials hingegen
ist nahtlos in die Exchange-Infrastruktur eingebunden und kann Microsoft Access
oder Microsoft SQL Server als Datenbank-Backend nutzen. Als Mailing-Listen werden
sowohl Newsletter als auch Diskussionslisten unterstützt.
Einfache Leistungssteigerung des Bayes-Filters mit Hilfe von Öffentlichen
Ordnern
Die Erkennungsrate der Bayes-Engine lässt sich weiter steigern, indem Administratoren
Spam oder Ham per Drag-and-Drop in entsprechenden Öffentlichen Ordner ablegen.
So lernt GFI MailEssentials, noch besser zwischen erwünschten und unerwünschten
Mitteilungen zu unterscheiden.
Erweiterung von Blacklists/Whitelists durch Anwender über Öffentliche
Ordner
Anwender können einen E-Mail-Absender als erwünscht bzw. unerwünscht
klassifizieren, indem sie seine Mitteilung einfach per Drag-and-Drop in einen entsprechenden
Öffentlichen Ordner verschieben. Dieses aktive Eingreifen verringert zudem
den Administrationsaufwand von Systemverantwortlichen. Um Missbrauch zu verhindern,
ist es Systemverantwortlichen möglich, die Verwendung dieser Funktion über
Richtlinien für Öffentliche Ordner einzuschränken.
Analyse des E-Mail-Headers und Keyword-Prüfung
GFI MailEssentials führt eine intelligente Analyse des E-Mail-Headers durch,
um Spam bereits anhand dieser Daten zu identifizieren. Gefälschte Header, verschlüsselte
IP-Adressen, Spam-Mutationen und von ungültigen Domänen verschickte Spam-Mitteilungen
werden zuverlässig erkannt. Zusätzlich lassen sich im Rahmen der Keyword-Prüfung
Spam-typische Begriffe festlegen, nach denen gesucht werden soll.
Abgleich mit DNS-Blacklists (DNSBL) von Drittanbietern
GFI MailEssentials ermöglicht den Einsatz von DNS-Blacklists (Real-Time Blacklists,
RBLs), in denen bekannte Spammer verzeichnet sind. Ist der Absender-Server in einer
dieser Listen vertreten, wird die E-Mail als Spam klassifiziert. Unterstützt
werden beliebte Blacklists von Drittanbietern wie Spamhaus und Spamcop. Administratoren
können außerdem eigene RBL-Server angeben.
Unterstützung für SURBL-Server von Drittanbietern
In E-Mails angegebene Links werden mit Hilfe von URI DNS-Blacklists wie SURBL überprüft.
Administratoren können mehrere URI DNSBLs konfigurieren, eigene hinzufügen
sowie festlegen, in welcher Reihenfolge die Server abzufragen sind.
Automatische Whitelist-Verwaltung zur Reduzierung von Fehlalarmen
Mit Whitelists stellen Sie sicher, dass E-Mails von vertrauenswürdigen Absendern
oder Domänen nie als Spam gekennzeichnet werden. Anti-Spam-Regeln lassen sich
hierdurch noch restriktiver gestalten. Mit einem zum Patent angemeldeten Tool zur
automatischen Whitelist-Verwaltung werden Empfänger Ihrer Mitteilungen Ihrer
eigenen Whitelist hinzugefügt. Ohne weiteren Administrationsaufwand lässt
sich so die Anzahl von Fehlalarmen erheblich reduzieren. Zudem können Sie Whitelists
über Domänen-Namen, E-Mail-Adressen und Stichwörter erstellen.
Schneller Zugriff auf E-Mails von neuen Absendern
Mit Hilfe des Moduls "Neue Absender" werden E-Mails identifiziert, die
von Absendern stammen, mit denen Sie bislang noch keine Korrespondenz geführt
haben. Durch die automatische Einordnung wird der Mitteilungseingang übersichtlicher,
und Post lässt sich leichter verwalten. Wird eine E-Mail nicht als Spam erkannt
und ist der Absender nicht in der Whitelist verzeichnet, kann "Neue Absender"
sie in einen entsprechenden Unterordner des Empfängers verschieben, z. B.
Posteingang – NeueAbsender.
Schutz vor Directory Harvesting Attacks (DHA)
Spammer versuchen vielfach, gültige E-Mail-Adressen herauszufinden, indem sie
ihre Mitteilungen an eine große Anzahl beliebig erzeugter Empfänger einer
Domäne schicken. GFI MailEssentials überprüft über eine Active-Directory-Abfrage
oder per LDAP die Gültigkeit aller in einer eingegangenen Mitteilung enthaltenen
E-Mail-Adressen. Werden nicht sämtliche Adressen als gültig erkannt, wird
die Mitteilung als Spam eingestuft.
Berichte zur Spam-Filterung und zum E-Mail-Traffic
Über eine datenbankgestützte Reporting-Engine werden Informationen zum
E-Mail-Verkehr in übersichtlichen Berichten zusammengestellt. Sie zeigen an,
wie viele Spam-Mitteilungen herausgefiltert wurden und mit welchen Regeln sich Spam-Mitteilungen
am erfolgreichsten abwehren ließen. Berichte zum E-Mail-Aufkommen einzelner
Benutzer oder der Domäne und zur Auslastung des E-Mail-Servers sind ebenfalls
konfigurierbar.
Unterstützung des Sender Policy Framework (SPF)
Die meisten Spammer fälschen die Absenderadresse ihrer Werbebotschaften und
verschleiern so ihre Identität. Daher ist es ebenfalls wichtig, die Authentizität
eingehender E-Mails kontrollieren zu können. Mit Hilfe des Sender Policy Framework
(SPF) lässt sich überprüfen, ob eine Mitteilung tatsächlich
vom angegebenen Absender stammt. GFI MailEssentials gehört zu den ersten kommerziellen
Anti-Spam-Lösungen, die dieses System unterstützen. Das SPF-Modul überprüft
automatisch, ob im Namen eines Unternehmens eingegangene E-Mails auch von dessen
registrierten Mailservern verschickt wurde.
Individuelle Priorisierung von Anti-Spam-Modulen
Bestimmen Sie, mit welchem Anti-Spam-Modul eingehende E-Mails zuerst zu kontrollieren
sind, und legen Sie fest, in welcher Reihenfolge die weiteren Filter passiert werden
sollen. Eingehende Mitteilungen lassen sich beispielsweise zuerst per Whitelist,
dann per Bayes-Filter und danach per benutzerdefinierte DNS-Blacklist kontrollieren.
Unternehmensweiter Disclaimer, Kopfzeilen- und Fußzeilentext
Fügen Sie am Anfang oder Ende einer E-Mail einen Disclaimer ein. Als Formate
werden Nur-Text oder HTML unterstützt. Zur Personalisierung lassen sich darüber
hinaus Variablen integrieren. Zudem können Sie mehrere Disclaimer erstellen,
die einem Benutzer, einer Gruppe oder einer Domäne zugewiesen werden.
E-Mail-Überwachung
Mit der E-Mail-Überwachung können Sie die elektronische Korrespondenz
einer einzelnen Person oder Abteilung zentral speichern. Da sich Kopien von Nachrichten
automatisch an eine E-Mail-Adresse schicken lassen, ist es möglich, alle Mitteilungen
zur einfacheren Inhaltssuche in einem Exchange- oder Outlook-Speicher zu sichern.
E-Mail-Archivierung in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank
Lassen Sie alle ein- und ausgehenden Mitteilungen in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank
archivieren. Über das integrierte Webinterface können Administratoren
nach einzelnen Mitteilungen oder allen Nachrichten eines E-Mail-Threads suchen.
Sind Sie an einer umfassenderen Archivierung von E-Mails interessiert? Dann informieren
Sie sich über GFI MailArchiver™ for
Exchange.
Nahtlose Integration mit Microsoft Exchange Server, Lotus Domino und anderen
SMTP-Servern
GFI MailEssentials ist nahtlos mit Microsoft Exchange Server 2000/2003/2007 integrierbar.
Die Einrichtung erfolgt unter dem SMTP-Dienst von Exchange, eine weitergehende Gateway-Konfigurierung
ist nicht erforderlich. Das SMTP-Protokoll ermöglicht zudem die Unterstützung
von Exchange 5.5, Lotus Domino und anderen gängigen SMTP-/POP3-Servern.
Checkmark-Zertifizierung
GFI MailEssentials ist mehrfach zertifiziert und hat unter anderem von West Coast
Labs die Checkmark-Zertifizierung erhalten.
Einsatz in virtuellen Umgebungen
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen
einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden.
GFI MailEssentials unterstützt die gängigsten Virtualisierungstechnologien:
VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
Weitere Funktionen
- Stichwort-basierte Erstellung von Whitelists
- Blockierung von Spam in ausländischen Sprachen auf Grundlage der Schriftzeichen
- Überwachung der E-Mail-Korrespondenz einzelner Anwender oder Abteilungen
- Gefälschte NDRs (Non-Delivery Reports) zum Täuschen von Spammern
- Personalisierte, Server-basierte automatische Antworten mit Referenznummer
- POP3-Downloader
- Webinterface zum Durchsuchen von E-Mail-Archiven
GFI MailSecurity™ – Funktionen
Virenkontrolle mit mehreren Scan-Engines
GFI MailSecurity setzt zur Überprüfung eingehender E-Mails mehrere Viren-Scanner
ein. Die Verwendung verschiedener Engines verkürzt die durchschnittliche Wartezeit
bis zum Erhalt aktualisierter Signatur-Updates und bietet schnelleren Schutz vor
neuesten Gefahren. Lösungen mit nur einer einzigen Antiviren-Engine bieten
schon längst keine ausreichende Abwehr mehr. Wird ein neuer Virus bekannt,
reagieren nicht alle Hersteller gleich schnell und stellen Updates mit unterschiedlicher
Verzögerung bereit, z. B. abhängig davon, wo der Schädling entdeckt
wurde. Die Verwendung mehrerer Scan-Engines erhöht die Chance, dass mindestens
eine von ihnen zeitnah aktualisiert wird und rechtzeitig Schutz bietet. Zudem wendet
jede Lösung ihre eigene Heuristik an und besitzt individuelle Abwehrmethoden.
Einige Scanner erkennen bestimmte Virenarten samt Untergruppen besser als andere,
die wiederum ihre eigenen, speziellen Stärken haben. Fakt ist: Je mehr Scan-Engines
eingesetzt werden, desto umfassender ist der Schutz.
Überprüfung auf Trojaner und schädliche ausführbare Dateien
Der Trojan & Executable Scanner erkennt gefährliche exe-Dateien, indem
er überprüft, welche Auswirkung der Aufruf dieser Dateien hat. Trojaner
und ähnliche Schädlinge können unbemerkt auf den Rechner eines Benutzers
gelangen und einem Angreifer uneingeschränkten Zugriff auf die gespeicherten
Daten ermöglichen. Herkömmliche Antiviren-Software erkennt keine Trojaner,
da diese nicht auf Signaturen basieren. Der Trojan & Executable Scanner hingegen
setzt zuverlässige und intelligente Scan-Methoden ein, die den Gefährdungsgrad
einer exe-Datei bestimmen. Die Datei wird disassembliert, die Überprüfung
ihrer Prozessabläufe findet in Echtzeit statt, und vorgegebene Aktionen werden
mit einer Datenbank bekannter böswilliger Aktionen verglichen. Danach stellt
der Scanner sämtliche Dateien unter Quarantäne, von denen verdächtige
Aktionen ausgehen, z. B. das Aufnehmen einer Modem- oder Netzwerkverbindung
oder der Zugriff auf Adressbücher.
Scan-Engines von Norman und BitDefender bereits im Lieferumfang enthalten
GFI MailSecurity wird mit den Scan-Engines Norman Virus Control und BitDefender
ausgeliefert. Norman Virus Control ist als professionelle Antiviren-Engine bereits
32 Mal mit dem "Virus Bulletin 100% Award" ausgezeichnet worden. Zudem
hat das Produkt die ICSA- und Checkmark-Zertifizierung erhalten. BitDefender ist
eine sehr schnelle, flexibel einsetzbare Antiviren-Engine und überzeugt durch
die Anzahl der Formate, die erkannt und gescannt werden. Die Schutzlösung ist
ebenfalls ICSA-zertifiziert und wurde mit dem "Virus Bulletin 100% Award"
und dem "European IT Prize 2002" prämiert. GFI MailSecurity sucht
automatisch nach neuen Virendefinitionen für Norman Virus Control und BitDefender
und aktualisiert diese selbsttätig. Im Preis von GFI MailSecurity ist ein Update-Abonnement
für 1 Jahr enthalten.
Optionale Antiviren-Engines von Kaspersky, McAfee und AVG
Für noch mehr Sicherheit ist es möglich, die Antiviren-Engines von Kaspersky,
McAfee und/oder AVG als zusätzliche Lösungen zur Virenabwehr oder als
Ersatz für eine der anderen Engines einzusetzen. Kaspersky Anti-Virus ist ICSA-zertifiziert
und überzeugt durch seine unübertroffene Scan-Tiefe. Die Engine wird auch
wegen ihrer schnellen Bereitstellung aktualisierter Virensignaturen und der heuristischen
Technologie geschätzt, die unbekannte Viren effizient neutralisiert. Die Stärken
der McAfee Antiviren-Engine liegen in der Identifizierung von Angriffen, die nicht
direkt über Viren, sondern z. B. mit Hilfe von ActiveX-Steuerelementen
gestartet werden. AVG Technologies ist seit vielen Jahren einer der weltweit führenden
Anbieter von Lösungen zur Identifizierung, Analyse und Abwehr von Viren.
Automatisches Entfernen von HTML-Skripten
Die HTML-Fähigkeit von E-Mails ermöglicht es Hackern und Viren-Programmierern,
Befehle in HTML-Mails einzubinden und diese auszulösen, sobald die E-Mail
geöffnet wird. GFI MailSecurity scannt nach Skript-Code im Textkörper
und deaktiviert diese Befehle, bevor die gesäuberte Mitteilung an den Empfänger
weitergeleitet wird. GFI MailSecurity ist das einzige Produkt, das mit Hilfe einer
von GFI Software patentierten Technologie vor gefährlichen HTML-Mails schützt.
Identifizierung von E-Mail-Exploits
GFI ist führend bei der Erforschung von Exploits, die per E-Mail verbreitet
werden: Mit Hilfe der Email Exploit Engine lassen sich Mail-Viren und -Angriffe
erkennen, bei denen bekannte Anwendungs- oder Betriebssystem-Exploits zum Einsatz
kommen. Beispielsweise stellten die Viren Nimda und Klez von vornherein keine Gefahr
für mit GFI MailSecurity geschützte Netzwerke dar. Beide basierten auf
bekannten Exploits, für deren Erkennung kein gesondertes Software-Update erforderlich
war. Alle notwendigen Informationen zum Schutz vor neuen Exploits werden automatisch
von den GFI SecurityLabs bereitgestellt. GFI MailSecurity ist die einzige E-Mail-Sicherheitslösung,
mit der sich E-Mail-Exploits identifizieren und abwehren lassen.
Identifizierung von Spyware
Mit Hilfe des Trojan & Executable Scanner lassen sich schädliche ausführbare
Dateien erkennen, darunter auch Spyware und Adware. Per E-Mail übertragene
Spyware kann zusätzlich über die optional erhältliche Antiviren-Engine
von Kaspersky identifiziert werden. Die Kaspersky-Lösung stellt hierfür
eine eigene, umfangreiche Datenbank bereit, mit der sich auch Trojaner und Adware
aufspüren lassen.
Anhangskontrolle
Leistungsfähige Regeln zur Anhangskontrolle ermöglichen es Administratoren,
Anhänge nach Benutzer und Dateityp unter Quarantäne zu stellen. Auch ausführbare
Dateien können somit überprüft werden, bevor eine Weiterleitung an
Empfänger erfolgt. Zusätzlich wird nach Sicherheitsverletzungen durch
interne Quellen gesucht, z. B. Benutzer, die vertrauliche Datenbank-Dateien
per E-Mail verschicken. Anhänge wie MP3- oder mpg-Dateien lassen sich zudem
löschen.
Optimale Datenaufbereitung durch kostenfreies Reporting-Modul
Umfassendes Reporting ermöglicht das kostenfreie GFI MailSecurity ReportPack™
als vollständig integrierbares Bericht-Modul. Ob Trend-Reports für die
Geschäftsführung (ROI) oder tägliche Detailberichte zu Sicherheitsproblemen
für die IT-Abteilung, das ReportPack liefert übersichtliche Grafiken und
Tabellen zum genauen Verständnis von E-Mail-relevanten Security-Pattern. Das
Reporting läuft automatisch nach einem festgelegten Zeitplan ab. Einmal eingerichtet,
ist keine weitere Konfigurierung erforderlich. Vordefinierte und individuell anpassbare
Reports lassen sich stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich
erstellen, unter anderem zu den Bereichen:
- Abgefangene Viren
- Eingehende Korrespondenz
- Ausgehende Korrespondenz
- Gesamte E-Mail-Korrespondenz (ein- und ausgehend)
- Verarbeitete E-Mails
- Blockierte E-Mails
- u. v. m.
Granulare, anwenderbasierte E-Mail-Inhaltsrichtlinien
Mit der leistungsfähigen Engine zum Erstellen von Inhaltsrichtlinien können
Sie anwender- und strichwortspezifische Kontrollregeln definieren und sogar anstößige
oder beleidigende Mitteilungen herausfiltern lassen.
Individuell anpassbare Quarantäne-Filter
Innerhalb des Quarantänebereichs können mehrere Suchordner (ähnlich
wie bei Microsoft Outlook) angelegt werden, mit deren Hilfe sich herausgefilterte
E-Mails einfacher und schneller verwalten lassen. Erstellen Sie beispielsweise einen
Quarantäne-Ordner für Mitteilungen, die per Virenkontrolle abgefangen
wurden, sowie einen weiteren für E-Mails, die die Anhangskontrolle als verdächtig
eingestuft hat. So können Sie schneller entscheiden, welcher Ordner zuerst
kontrolliert werden soll. Unter Umständen ist die Kontrolle des Ordners für
die Anhangskontrolle wichtiger, da er E-Mails mit erwünschten, besonders dringend
benötigten Anlagen enthalten kann.
Schnelle Statushinweise zum Quarantänebereichs per RSS-Feeds
GFI MailSecurity nutzt die Vorteile von RSS-Feeds (Really Simple Syndication), um
Administratoren bei neu unter Quarantäne gestellten E-Mails umgehend zu informieren.
Systemverantwortliche bleiben somit über den aktuellen Status des Quarantänebereichs
auf dem Laufenden, ohne sich manuell anmelden zu müssen.
Web-basierte Konfiguration für Remote-Management
Die Konfigurierung und Überwachung von GFI MailSecurity sowie die Verwaltung
von Quarantäne-Mitteilungen sind dank der Web-basierten Konfiguration auch
per Fernzugriff möglich – über jeden Rechner mit einem Internet-Browser.
Sämtliche Administration kann somit standortunabhängig erfolgen.
Leistungsstarke Funktionen zur Freigabe/Ablehnung von Quarantäne-Mitteilungen
Unter Quarantäne gestellte E-Mails lassen sich mit Hilfe verschiedener Tools
verwalten. Der Moderator-Client wird über ein vertrautes Windows-Interface
gesteuert, mit dem Sie E-Mails freigeben oder ablehnen können. Mit dem Web-basierten
Verwaltungs-Tool lassen sich E-Mails von überall im Netzwerk genehmigen oder
blockieren. Zudem haben Sie die Möglichkeit, Quarantäne-Nachrichten an
eine wählbare E-Mail-Adresse weiterzuleiten – der Arbeitsaufwand für
die Mitteilungskontrolle kann somit über einen Öffentlichen Ordner auf
mehrere Administratoren aufgeteilt werden.
Suchfunktion für Quarantäne-Mitteilungen
Unter Quarantäne gestellte E-Mails lassen sich nach unterschiedlichen Vorgaben
durchsuchen. Zum Beispiel kann ein- oder ausgehende Korrespondenz eines bestimmten
Anwenders gezielt überprüft werden. Weitere Suchoptionen bestehen für
Absender und Empfänger sowie den Auslöser der Quarantäne. Administratoren
bleibt somit erspart, bestimmte Mitteilungen unter herausgefilterten E-Mails einzeln
suchen zu müssen.
Umfassender Gefahrenbericht für Quarantäne-E-Mails
Wird eine E-Mail unter Quarantäne gestellt, gibt GFI MailSecurity einen
detaillierten Gefahrenbericht aus, in dem sämtliche identifizierten Bedrohungen
aufgelistet sind.
Checkmark- und ICSA-Zertifizierung
GFI MailSecurity hat von West Coast Labs die Checkmark- und von TruSecure die ICSA-Zertifizierung
erhalten.
Einsatz in virtuellen Umgebungen
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen
einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden.
GFI MailSecurity unterstützt die gängigsten Virtualisierungstechnologien:
VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
Weitere Funktionen
- Automatische Quarantäne für Microsoft Office-Dokumente mit Makros
- Identifizierung versteckter Dateierweiterungen von Anhängen
- Anwenderbasierte und flexible Konfigurierung von Regeln
- Scans eingebetteter E-Mails
- Lexikalische Analyse
Überblick zum Preis- und Lizenzmodell
Hauptprodukt-Lizenz
Als Hauptprodukt gilt ein Produkt, das ein Kunde erstmalig von GFI Software lizenziert
hat. Für von Kunden lizenzierbare Basiseinheiten des Hauptprodukts besteht
eine Mindestbestellmenge. Diese ist produktabhängig und im Product Price Book
von GFI Software deutlich ausgewiesen. Für GFI FAXmakerTM besteht
die Möglichkeit, eine Unlimited-Lizenz (UNL) mit einer uneingeschränkten
Anzahl an Basiseinheiten zu erwerben.
Für Informationen zu Lizenzen mit einer höheren Anzahl an Basiseinheiten
als im Product Price Book aufgeführt wenden Sie sich bitte an Ihren persönlichen
GFI-Ansprechpartner.
Ermittlung von Staffelpreisen: Für jedes Produkt gelten eigene Staffelpreise/Rabattpreise
für Mengenabnahme, die zur Preisberechnung beim jeweiligen Bestellauftrag heranzuziehen
sind. Die Addierung aller Basiseinheiten eines Produkts mit denen eines anderen
Produkts, um den Staffelpreis beider Produkte zu ermitteln, ist nicht möglich.
Bei Neukauf eines Produkts ist ein einjähriger SMA bereits im Kaufpreis enthalten
und kann nicht aus diesem herausgelöst werden.
Für sämtliche GFI-Produkte werden Registrierschlüssel erstellt, die
die Anzahl der vom Kunden jeweils lizenzierten Basiseinheiten festlegen. Nach Bestellung
erhalten Kunden einen Registrierschlüssel, mit dem die Software aktiviert wird.
Erweiterungslizenzen (Add-ons) und Erweiterungsoptionen (Produktoptionen) eines
Produkts
Add-ons vergrößern die Anzahl der von einem Kunden für ein Hauptprodukt
lizenzierten Basiseinheiten. Produktoptionen sind Leistungsmerkmale, die die Funktionalität
eines Produkt von GFI Software erweitern, jedoch zusätzlich kostenpflichtig
zu lizenzieren sind.
Der Preis einer Add-on-Lizenz oder einer Produktoption umfasst einen SMA bis zum
Ende der erstjährigen SMA-Laufzeit des Hauptprodukts. Ist ein mehrjähriger
SMA für ein Hauptprodukt erworben worden, endet der SMA für das Add-on
oder die Produktoption ungeachtet dessen bereits ein Jahr nach Beginn des Hauptprodukt-SMA.
Da je Produkt nur ein Registrierschlüssel generiert werden kann, enden die
SMAs für alle Lizenzen zeitgleich. Add-ons und Produktoptionen (nicht für
alle Produkte sind Produktoptionen verfügbar) werden aus diesem Grund automatisch
so lizenziert, dass ihr (SMA-)Ablaufdatum mit dem des Hauptprodukt-SMA übereinstimmt.
Staffelpreise/Mengenrabatte sind auf den Umfang des jeweiligen Bestellauftrags beschränkt
zu ermitteln. Erwirbt ein Kunde Add-on-Lizenzen oder Produktoptionen zu einem Produkt,
richtet sich der Staffelpreis allein nach der Anzahl an Basiseinheiten, die bei
der jeweiligen Bestellung geordert werden: Basiseinheiten, die von Kunden bereits
im Rahmen eines anderen Bestellauftrags lizenziert worden sind, dürfen nicht
berücksichtigt werden. Ebenso ist hierbei die Addierung von Bestellmengen unterschiedlicher
Produkte nicht gestattet.
Versions-Upgrades
Möchten Bestandskunden ohne gültigen SMA auf die aktuelle Version eines
Produkts umsteigen, ist ein kostenpflichtiges Versions-Upgrade erforderlich. Nach
Ablauf eines SMA haben Kunden jedoch dreißig (30) Tage Zeit, diesen zu verlängern
("Grace-Period"). Andernfalls muss ein Versions-Upgrade erworben werden. Sollte
nach Ablauf eines SMA keine neue Version des Produkts veröffentlicht worden
sein, ist der Kauf eines Versions-Upgrades jedoch nicht erforderlich. In diesem
Fall ist der SMA mit Rückdatierung auf sein Ablaufdatum verlängerbar.
Den Preis für ein Versions-Upgrade können Sie per Artikelnummer/SKU in
der Preisübersicht auf der GFI-Website unter "Versions-Upgrade" ermitteln.
Im Produktpreis eines Versions-Upgrades ist ein SMA für die Laufzeit von einem
(1) Jahr enthalten. Für eine SMA-Verlängerung ist das Datum des Bestellauftrags
maßgeblich. Bitte beachten: Kunden mit einem gültigen SMA haben Anspruch
auf kostenfreie Versions-Upgrades.
Ermittlung von Staffelpreisen
Staffelpreise/Mengenrabatte sind auf den Umfang des jeweiligen Bestellauftrags beschränkt
zu ermitteln. Erwirbt ein Kunde Lizenzen für ein Versions-Upgrade eines Produkts,
richtet sich der Staffelpreis somit allein nach der Anzahl an Basiseinheiten, für
die bei der jeweiligen Bestellung ein Upgrade erfolgt: Basiseinheiten, die von Kunden
bereits im Rahmen eines anderen Bestellauftrags lizenziert worden sind, dürfen
nicht berücksichtigt werden. Ebenso ist hierbei die Addierung von Bestellmengen
unterschiedlicher Produkte nicht gestattet.
Software-Maintenance-Verträge (SMA)
Leistungsumfang eines SMA:
- Verkaufsversionen eines Produkts (z. B. Version 10, 11, 12 etc.)
- Bug-Fixes, Patches und Zwischen-Releases eines Produkts (z. B. Produktversion
10.1, 10.2 usw.)
- Technischer Support per Web-Chat
- Technischer Support per E-Mail
- Technischer Support per Telefon
- Zugriff auf digitale GFI Knowledge-Base und Foren
Ein SMA ist für das erste Jahr der Verwendung eines Hauptprodukts erforderlich
und kann kostenpflichtig für die Laufzeit von einem (1), zwei (2) oder drei
(3) Jahren verlängert werden. Eine SMA-Verlängerung beginnt mit dem Datum
der ursprünglichen Lizenzierung, nicht mit dem Datum des Bestellauftrags. Erwirbt
ein Kunde einen SMA für weitere Jahre, wird auf das zweite Jahr ein Rabatt
von 5 Prozent und auf das dritte Jahr ein Rabatt von 10 Prozent gewährt.
Diese Rabatte sind bereits im Product Price Book von GFI Software berücksichtigt.
Ermittlung von Staffelpreisen: Die Ermittlung des Staffelpreises und Gesamtpreises
für eine SMA-Verlängerung erfolgt durch Multiplizierung der für ein
Produkt insgesamt lizenzierten Basiseinheiten mit dem für sie geltenden Staffelpreis.
Beispiel für einen Kunden, der für GFI MailEssentialsTM im
Jahr 2008 insgesamt 60 Postfächer lizenziert hat (10 Postfächer im Januar,
20 Postfächer im März und 30 Postfächer im Juni): Den Preis für
die SMA-Verlängerung im Januar 2009 ermitteln Sie, indem Sie im Product Price
Book den für die insgesamt 60 Postfächer geltenden Staffelpreis (€ 5,55
netto pro Basiseinheit) suchen und diesen mit der Anzahl aller erworbenen Basiseinheiten
multiplizieren. Bei diesem Beispiel ergibt sich somit ein Gesamtpreis für die
SMA-Verlängerung in Höhe von € 333,– netto. Beachten
Sie, dass diese Berechnung sich von der Ermittlung von Staffelpreisen für andere
Lizenzen unterscheidet. Diese werden je Bestellauftrag ermittelt, während bei
SMA-Verlängerungen die Gesamtzahl aller für ein Produkt erworbenen Lizenzen
bei der Ermittlung zu berücksichtigen ist.
Zur Berechnung der Verlängerung eines abgelaufenen SMA beachten Sie bitte folgende
Vorgaben:
1. Vorgehensweise für den Fall, dass seit SMA-Ablauf keine neue Produktversion
veröffentlicht worden ist: So verlängern Sie einen SMA unter
Berücksichtigung der aktuellen Preisangaben des Product Price Book:
i. Liegt der SMA-Ablauf mehr als ein (1) Jahr zurück, wird ein einjähriger
(1) SMA sowie ein maximal einjähriger rückdatierter SMA in Rechnung gestellt.
Setzen Sie sich zur Ermittlung der Gebühr des rückdatierten SMA mit Ihrem
GFI-Ansprechpartner in Verbindung. Die SMA-Laufzeit beginnt mit dem Datum des Bestellauftrags
und endet nach einem Jahr.
ii. Liegt der SMA-Ablauf weniger als ein (1) Jahr zurück, wird ein
einjähriger (1) SMA zum aktuellen Listenpreis in Rechnung gestellt. Der Beginn
der SMA-Verlängerung wird auf das Auslaufdatum des letzten SMAs bzw. auf das
Datum der ursprünglichen Produktlizenzierung zurückdatiert.
2. Vorgehensweise für den Fall, dass seit SMA-Ablauf eine neue Produktversion
veröffentlicht worden ist:
Kunden müssen ein Versions-Upgrade erwerben. Informieren Sie sich mit Hilfe
des Product Price Book von GFI Software über den zu entrichtenden aktuellen
Versions-Upgrade-Preis. Im Produktpreis eines Versions-Upgrades ist ein SMA für
die Laufzeit von einem (1) Jahr bereits enthalten. Das Ablaufdatum des SMA nach
einem (1) Jahr richtet sich nach dem Datum des Bestellauftrags.
Bei Neukauf eines Hauptprodukts und bei Kauf von Versions-Upgrades ist ein SMA mit
einer Laufzeit von einem (1) Jahr im Preis enthalten. Der SMA für Add-on-Lizenzen
und für GFI FAXmaker-Produktoptionen (OCR-Routing-Modul, Leitungen und GFI
FAXmaker-Server) ist bis zum Ablaufdatum des Hauptprodukt-SMA kostenfrei. Ist für
ein Hauptprodukt ein mehrjähriger SMA erworben worden, endet ungeachtet dessen
der kostenfreie SMA für Add-ons, wenn die Lizenz des Hauptprodukts ein (1)
Jahr alt ist. Für die verbleibende Laufzeit des Hauptprodukt-SMA ist dann ein
auf jährlicher Basis gültiger Add-on-SMA zu erwerben. Der Preis für
Updates der übrigen Produktoptionen (nur Kaspersky, McAfee Virus Scanning und
AVG Virus Scanning) ist zeitanteilig unter Berücksichtigung des Ablaufdatums
des Hauptprodukt-SMA zu berechnen (pro-rata).
Der Erwerb einer SMA-Verlängerung ist optional. Bei Kauf müssen jedoch
alle lizenzierten Basiseinheiten eines Produkts von der SMA-Verlängerung abgedeckt
sein. Beispiel: Bei Ablauf eines SMA für eine 100-Postfach-Lizenz von GFI MailEssentials
muss der SMA für alle 100 Basiseinheiten verlängert werden. Eine Verlängerung
für beispielsweise nur 40 Postfächer ist nicht möglich.
Update-Komponente
Bei Produkten mit Update-Komponenten sind diese im SMA-Preis eingeschlossen. Hinweise
hierzu sind gesondert aufgeführt, sodass klar ersichtlich ist, welche standardmäßigen
Update-Komponenten jeweils mitgeliefert werden. Produktoptionen hingegen sind nicht
von SMAs abgedeckt und müssen getrennt lizenziert werden. Detaillierte Erläuterungen
hierzu erhalten sie auf den einzelnen Produktseiten.
Abonnement-Produkt
Nur GFI WebMonitor wird vollständig als Abonnement-Produkt lizenziert. Kunden
haben bei diesem Preismodell lediglich eine jährliche Gebühr zu entrichten.
Diese Gebühr umfasst: das Nutzungsrecht für das Produkt, einen SMA und
die zugehörige(n) Update-Komponente(n). GFI WebMonitorTM ist in
drei Editionen erhältlich: WebFilter, WebSecurity und UnifiedProtection. Die
WebSecurity und UnifiedProtection Edition besitzen eine Update-Komponente (im Abonnementpreis
enthalten) und eine zusätzliche, kostenpflichtige Produktoption. Detaillierte
Erläuterungen hierzu erhalten Sie auf den einzelnen Produktseiten. Bei Verlängerung
des GFI WebMonitor-Abonnements wird ein Rabatt von 5 Prozent gewährt.
Erwirbt ein Kunde ein Abonnement für gleich mehrere Jahre, werden auf die zusätzliche
Laufzeit ebenfalls Rabatte gewährt: für das zweite Jahr ein Rabatt von
ungefähr 31 Prozent und auf das dritte Jahr ein Rabatt von ungefähr
45 Prozent. Diese Rabatte sind bereits im Product Price Book von GFI Software
berücksichtigt.
Produkt-Suiten von GFI Software
GFI Software bietet zwei (2) Produkt-Suiten an. Einige GFI-Lösungen werden
von Kunden häufig gemeinsam lizenziert. Diese Produkte werden zu einem ermäßigten
Preis in Form von Produkt-Suiten angeboten. Produkt-Suiten besitzen eigene Artikelnummern/SKUs.
Bei Bestellung ist die Suite-SKU anzugeben, nicht die SKU der Einzelprodukte.
1. GFI MailDefense SuiteTM: GFI MailEssentials und GFI MailSecurityTM
2. GFI EmailProtection SuiteTM: GFI MailSecurity, GFI MailEssentials
und GFI MailArchiverTM.
Rückgaberecht
GFI gewährt für keines seiner Produkte ein Rückgaberecht ("No Return
Policy"). GFI-Lösungen können von Kunden für die Dauer von 30 Tagen
umfassend getestet werden, um zu ermitteln, ob sie den individuellen Anforderungen
gerecht werden. Erteilte Bestellungen können nicht storniert werden. Eine Produktrückgabe
ist nicht möglich.